16 4 / 2014

Alles ist im Gehen. Gott aber ist im Kommen.
(m)

Alles ist im Gehen. Gott aber ist im Kommen.

(m)

15 4 / 2014

Ein Nachfolger Jesu ist ein Menschenfischer…

Markus Janzen

ChristenGemeinde Stadtheide e.V.

Paderborn

13.04.2014

Quelle:

http://cgstadtheide.de/_data/_gottesdienste/2014_04_13_10Uhr/05%20-%20Botschaft_Markus_Janzen.mp3

14 4 / 2014

Evangelistische Einsatzwoche

Diese Woche führen wir als ChristenGemeinde Stadtheide in Paderborn eine evangelistische Einsatzwoche durch. In dieser Woche wollen wir mit ganz verschiedenen Aktionen im gesamten Stadtgebiet Paderborn, mit dem Schwerpunkt Stadtheide, den Menschen die frohe Botschaft weitergeben.

Ob auf dem Aldi Parkplatz bei kostenlosen Waffeln und Kuchen ins Gespräch kommen, oder in der Innenstadt bei Umfragen teilnehmen, ob Tür zu Tür Besuche und die Anfrage ob wir für jemanden beten können, oder beim Mitlaufen des Osterlaufs am Samstag mit Tshirts, die die frohe Botschaft tragen, ob beim Ostermusical am Samstag, oder bei den Themenabenden, von Montag bis Donnerstag. Wenn jemand seine Fenster kostenlos geputzt haben will, so wird auch das von unserer Gemeinde getan.

In dieser Woche wollen wir mit Tat und Kraft und mit allem was der Herr uns gegeben hat, den Menschen von der frohen Nachricht weiter erzählen und ihnen das Evangelium verkündigen.

Ich möchte jetzt speziell auf die Themenabende von Montag bis Donnerstag hinweisen. Der Flyer oben enthält bereits die wichtigsten Informationen.

Es wird eine Themenreihe mit grundlegenden Themen geben, mit dem sich Menschen beschäftigen.

Jeden Abend kommen wir um 19 Uhr im Speisesaal unser Gemeinde zusammen, singen gemeinsam, hören ein Zeugnis, dann das jeweilige Thema und dann wird es Fragen geben, die zum Austausch bei Kaffee und Kuchen anregen, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Ich möchte Mut machen. Ladet alle Freunde, Bekannte und Kollegen ein, damit sie diese frohe Nachricht, und die grundlegenden Fragen beantwortet bekommen.

  1. Montag: Bibel - Gottes oder Menschenwort? - Heinrich Epp
  2. Dienstag: Gott - Wie ist er wirklich? - Friedrich König
  3. Mittwoch: Jesus - Was hat er getan? - Daniel Hermann
  4. Donnerstag: Mensch- wie wird er gerettet? - Markus Janzen

Vor allen Dingen möchte ich darum bitten, dass für diese Woche intensiv gebetet und vielleicht auch gefastet wird…

Der Herr kann eine Erweckung im stockkatholischen Paderborn schenken, davon bin ich überzeugt.

Der Herr ist gut.

(m)

13 4 / 2014

Happy Birthday, mein Bruder.
den heutigen Post will ich meinem Freund, Bruder und Mitblogger Daniel widmen.
21 Jahre wirst du heute und dazu will ich dir von Herzen gratulieren, alles Gute und Gottes reichen Segen wünschen. 
Ich bin dem Herrn so dankbar, dass ich dich kennen lernen durfte, aus Freunden Brüder im Blut und im Herrn wurde und wir für ein Ziel in Ewigkeit kämpfen.
So wie wir es uns einst schworen, wie David und Jonathan, so soll es sein und so soll es weiter gehen. Beste Freunde bleiben immer beste Freunde, wenn der Herr ihr Herr ist.
Vielen Dank für die vielen gemeinsamen Jahre! Was ich dir für einen Vers wünsche? Meinen Lieblingsvers, der mein Lebensmotto sein soll:
Christus ist mein Leben, Sterben Gewinn. -Philipper 1,21
Auf, lass uns kämpfen - für SEIN Reich!
Der König für dich!
(m)

Happy Birthday, mein Bruder.

den heutigen Post will ich meinem Freund, Bruder und Mitblogger Daniel widmen.

21 Jahre wirst du heute und dazu will ich dir von Herzen gratulieren, alles Gute und Gottes reichen Segen wünschen. 

Ich bin dem Herrn so dankbar, dass ich dich kennen lernen durfte, aus Freunden Brüder im Blut und im Herrn wurde und wir für ein Ziel in Ewigkeit kämpfen.

So wie wir es uns einst schworen, wie David und Jonathan, so soll es sein und so soll es weiter gehen. Beste Freunde bleiben immer beste Freunde, wenn der Herr ihr Herr ist.

Vielen Dank für die vielen gemeinsamen Jahre! Was ich dir für einen Vers wünsche? Meinen Lieblingsvers, der mein Lebensmotto sein soll:

Christus ist mein Leben, Sterben Gewinn. -Philipper 1,21

Auf, lass uns kämpfen - für SEIN Reich!

Der König für dich!

(m)

12 4 / 2014

"Gott gibt dir immer eine zweite Chance, - nur die Christen nicht."

(m)

11 4 / 2014

"Ein Nachfolger Jesu ist ein Menschenfischer"
Ich fand das Bild ziemlich amüsant und konnte darüber schmunzeln. Der Mensch im Wasser hat nicht begriffen was Jesus mit der Aussage meinte “Ich will euch zu Menschenfischern machen.” (z.B. Lk.10).
Nicht so amüsant ist allerdings, dass wir in einer Zeit leben, in der wir scheinbar auch nicht verstanden haben, was und vor allen Dingen wer ein Menschenfischer ist bzw. sein sollte.
Mit diesem Thema beschäftige ich mich grade und es ist ein durchaus spannendes, umfangreiches, schwieriges und auch herausforderndes Thema, über das ich am kommenden Sonntag in der ChristenGemeinde Stadtheide in Paderborn, im Rahmen einer Predigtreihe, predigen werde.
Ich bete, dass wir zu einer evangelisierenden Gemeinde werden, die nicht nur dient, “weil sie dienen muss”, sondern die dient, weil sie ergriffen ist von Jesus und Jesus persönlich begegnet ist.
(m)

"Ein Nachfolger Jesu ist ein Menschenfischer"

Ich fand das Bild ziemlich amüsant und konnte darüber schmunzeln. Der Mensch im Wasser hat nicht begriffen was Jesus mit der Aussage meinte “Ich will euch zu Menschenfischern machen.” (z.B. Lk.10).

Nicht so amüsant ist allerdings, dass wir in einer Zeit leben, in der wir scheinbar auch nicht verstanden haben, was und vor allen Dingen wer ein Menschenfischer ist bzw. sein sollte.

Mit diesem Thema beschäftige ich mich grade und es ist ein durchaus spannendes, umfangreiches, schwieriges und auch herausforderndes Thema, über das ich am kommenden Sonntag in der ChristenGemeinde Stadtheide in Paderborn, im Rahmen einer Predigtreihe, predigen werde.

Ich bete, dass wir zu einer evangelisierenden Gemeinde werden, die nicht nur dient, “weil sie dienen muss”, sondern die dient, weil sie ergriffen ist von Jesus und Jesus persönlich begegnet ist.

(m)

10 4 / 2014

"Die Bestimmung deines Lebens ist es, zu dem zu werden, was Gott sich gedacht hat."

unbekanntes Zitat

(d)

09 4 / 2014

Die Trinität (Dreifaltigkeiten/ Dreieinigkeit) Gottes
Die Trinität Gottes ist eines von den Dingen, die der Mensch niemals begreifen wird. Wie können drei Personen gleichzeitig eine Person und doch drei verschiedene Personen sein? Das ist keine menschliche Natürlichkeit, sondern etwas übernatürliches.
Es gibt viele Vergleiche, die benutzt werden, um dieses göttliche zu beschreiben. Einige benutzen den Aggregatzustand des Wassers.
Es ist bei >0 => Eis; 1-99°C => flüssig; <99 => Dampf und dennoch ist es in jedem Zustand Wasser. 
Dieses Beispiel hinkt jedoch und wird von den Zeugen Jehovas zum Beispiel als Anlass genommen, die Trinität zu verändern. Zu erst war Gott Vater, dann wurde er Sohn und jetzt lebt er als Geist. Also keine Trinität, sondern eher ein wandelbarer Gott, dazu passt das Beispiel mit dem Wasser auch.
Von daher ist die Abbildung oben noch so ziemlich das Beste, was zur Beschreibung der Trinität gezeigt werden kann.
Der Vater ist Gott, aber der Vater ist weder Sohn, noch Heiliger Geist
Der Sohn ist Gott, aber der Sohn ist weder Vater, noch Heiliger Geist
Der Heilige Geist ist Gott, aber der Heilige Geist ist weder Vater noch Sohn.
Diese Abbildung wird uns zwar ein Stück weiter verdeutlichen, was die Trinität Gottes ist, aber verstehen werden wir es trotzdem nie 100% und es wird auch nie ein Beispiel geben, das nicht hinkt, weil die Trinität Gottes, etwas so geniales, etwas göttliches ist.
Danke dir Vater, Sohn und Heiliger Geist, Amen!
(m)

Die Trinität (Dreifaltigkeiten/ Dreieinigkeit) Gottes

Die Trinität Gottes ist eines von den Dingen, die der Mensch niemals begreifen wird. Wie können drei Personen gleichzeitig eine Person und doch drei verschiedene Personen sein? Das ist keine menschliche Natürlichkeit, sondern etwas übernatürliches.

Es gibt viele Vergleiche, die benutzt werden, um dieses göttliche zu beschreiben. Einige benutzen den Aggregatzustand des Wassers.

Es ist bei >0 => Eis; 1-99°C => flüssig; <99 => Dampf und dennoch ist es in jedem Zustand Wasser. 

Dieses Beispiel hinkt jedoch und wird von den Zeugen Jehovas zum Beispiel als Anlass genommen, die Trinität zu verändern. Zu erst war Gott Vater, dann wurde er Sohn und jetzt lebt er als Geist. Also keine Trinität, sondern eher ein wandelbarer Gott, dazu passt das Beispiel mit dem Wasser auch.

Von daher ist die Abbildung oben noch so ziemlich das Beste, was zur Beschreibung der Trinität gezeigt werden kann.

  • Der Vater ist Gott, aber der Vater ist weder Sohn, noch Heiliger Geist
  • Der Sohn ist Gott, aber der Sohn ist weder Vater, noch Heiliger Geist
  • Der Heilige Geist ist Gott, aber der Heilige Geist ist weder Vater noch Sohn.

Diese Abbildung wird uns zwar ein Stück weiter verdeutlichen, was die Trinität Gottes ist, aber verstehen werden wir es trotzdem nie 100% und es wird auch nie ein Beispiel geben, das nicht hinkt, weil die Trinität Gottes, etwas so geniales, etwas göttliches ist.

Danke dir Vater, Sohn und Heiliger Geist, Amen!

(m)

08 4 / 2014

"Auch wenn ein Schütze nicht immer ins Schwarze trifft, so wird er dennoch immer wieder ins Schwarze zielen."
Diesen Satz sagte mal einer und damit hat er sicherlich Recht behalten. Man kann diese Aussage auf sehr viele Situationen in unserem Leben beziehen.
Ich will es auf das Ziel, nach Heiligung zu jagen, beziehen. Wie oft verfehlen wir dieses Ziel? Wie oft schießen wir vollkommen daneben? Ein guter Schütze, wird dennoch immer wieder das richtige Ziel anvisieren und sich nicht von den Verfehlungen abbringen lassen. Das Ziel heißt Jesus Christus. Es ist der kleine schwarze Punkt, den nicht viele treffen. Es ist der kleine schwarze Punkt in der Mitte, der das Ziel und der Grund unseres Lebens sein sollte.

13 Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. 14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
- Matthäus 7, 13-14

Lasst uns das Ziel vor Augen halten und immer wieder neu anvisieren.
(m)

"Auch wenn ein Schütze nicht immer ins Schwarze trifft, so wird er dennoch immer wieder ins Schwarze zielen."

Diesen Satz sagte mal einer und damit hat er sicherlich Recht behalten. Man kann diese Aussage auf sehr viele Situationen in unserem Leben beziehen.

Ich will es auf das Ziel, nach Heiligung zu jagen, beziehen. Wie oft verfehlen wir dieses Ziel? Wie oft schießen wir vollkommen daneben? Ein guter Schütze, wird dennoch immer wieder das richtige Ziel anvisieren und sich nicht von den Verfehlungen abbringen lassen. Das Ziel heißt Jesus Christus. Es ist der kleine schwarze Punkt, den nicht viele treffen. Es ist der kleine schwarze Punkt in der Mitte, der das Ziel und der Grund unseres Lebens sein sollte.

13 Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. 14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

- Matthäus 7, 13-14

Lasst uns das Ziel vor Augen halten und immer wieder neu anvisieren.

(m)

07 4 / 2014

"Behalte den Himmel im Blick, aber das Leben vor Augen."

Jürgen Schulz

06 4 / 2014

Mein Herr und Vater.
Es ist mein tiefer Wunsch, ein Mann nach deinem Herzen zu werden - wie David es war, mich deinen Freund nennen zu können - wie Abraham es konnte, gehorsam zu sein - wie Mose es lebte, einen Eifer und eine Lebenseinstellung zu bekommen  - wie Paulus sie hatte, Veränderung zu erleben - wie es bei Petrus der Fall war - und so zu einem Mann werde, der dir, Jesus Christus, immer ähnlicher ist.
Bitte zerbrich die Dinge in mir, die zerbrochen werden müssen, um neue Dinge entstehen zu lassen. 
Das ist mein Gebet und danach will ich von ganzem Herzen streben. 
Ich liebe dich!
(m)

Mein Herr und Vater.

Es ist mein tiefer Wunsch, ein Mann nach deinem Herzen zu werden - wie David es war, mich deinen Freund nennen zu können - wie Abraham es konnte, gehorsam zu sein - wie Mose es lebte, einen Eifer und eine Lebenseinstellung zu bekommen  - wie Paulus sie hatte, Veränderung zu erleben - wie es bei Petrus der Fall war - und so zu einem Mann werde, der dir, Jesus Christus, immer ähnlicher ist.

Bitte zerbrich die Dinge in mir, die zerbrochen werden müssen, um neue Dinge entstehen zu lassen. 

Das ist mein Gebet und danach will ich von ganzem Herzen streben. 

Ich liebe dich!

(m)

05 4 / 2014

Die zwei Seiten einer Medaille

"Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!"
- 2. Timotheus 2,19
Jede Medaille hat zwei Seiten. Genauso hat das Christ-sein zwei Seiten. 
Wir haben heutzutage in den meisten Gemeinde zwei Richtungen von Christen. Die einen sagen: Du musst das, du musst das, du darfst das nicht und die anderen, die sagen: Du musst gar nichts. Der Geist treibt dich. Du bist frei in Christus.
Die Bibel belehrt uns eines besseren. Man kann weder das eine sagen, noch das andere. Die Bibel lebt von einer Spannung von beidem. 2. Timotheus 2,19 drückt das am besten aus. Paulus spricht von einem festen Grund, der steht. Da gibt es nichts dran zu rütteln. Und der feste Grund ist folgender:
"Der Herr kennt die seinen"; - das heißt, Christus kennt dich, du gehörst ihm und dadurch hast du das Heil. Das würde in unserem Fall die zweite Gruppe ansprechen
"Jeder der den Namen des Herrn kennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit"; - wir werden hier aufgefordert aktiv zu werden. Wenn du den Namen des Herrn kennst, zu ihm gehörst und er dich als "sein Kind" kennt, dann hast du aktiv zu werden, nämlich dich von aller Ungerechtigkeit fernzuhalten. 
Diese beiden Seiten der Medaille sind unzertrennlich. Diese Spannung muss aufrecht erhalten werden, davon lebt das Christsein. Das ist ein fester Grund, besiegelt mit den beiden Seiten.
Lasst uns weder die eine, noch die andere Seite entfernen.
Der Herr segne uns im Nachdenken…
(m)

Die zwei Seiten einer Medaille

"Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!"

- 2. Timotheus 2,19

Jede Medaille hat zwei Seiten. Genauso hat das Christ-sein zwei Seiten. 

Wir haben heutzutage in den meisten Gemeinde zwei Richtungen von Christen. Die einen sagen: Du musst das, du musst das, du darfst das nicht und die anderen, die sagen: Du musst gar nichts. Der Geist treibt dich. Du bist frei in Christus.

Die Bibel belehrt uns eines besseren. Man kann weder das eine sagen, noch das andere. Die Bibel lebt von einer Spannung von beidem. 2. Timotheus 2,19 drückt das am besten aus. Paulus spricht von einem festen Grund, der steht. Da gibt es nichts dran zu rütteln. Und der feste Grund ist folgender:

  1. "Der Herr kennt die seinen"; - das heißt, Christus kennt dich, du gehörst ihm und dadurch hast du das Heil. Das würde in unserem Fall die zweite Gruppe ansprechen
  2. "Jeder der den Namen des Herrn kennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit"; - wir werden hier aufgefordert aktiv zu werden. Wenn du den Namen des Herrn kennst, zu ihm gehörst und er dich als "sein Kind" kennt, dann hast du aktiv zu werden, nämlich dich von aller Ungerechtigkeit fernzuhalten. 

Diese beiden Seiten der Medaille sind unzertrennlich. Diese Spannung muss aufrecht erhalten werden, davon lebt das Christsein. Das ist ein fester Grund, besiegelt mit den beiden Seiten.

Lasst uns weder die eine, noch die andere Seite entfernen.

Der Herr segne uns im Nachdenken…

(m)

04 4 / 2014

damit er die Versammlung  (Gemeinde) sich selbst verherrlicht darstellte, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und untadelig sei.

Epheser 5, 27

Ich habe immer mehr den Eindruck, dass viele gar nicht begriffen haben, was die Gemeinde eigentlich ist.

In letzter Zeit höre ich ständig, wie Brüder und Schwestern im Herrn darüber nachdenken, die Ortsgemeinde zu wechseln. Und dafür hat jeder seinen eigenen Grund:

  • Der eine findet die Gemeinde zu groß, zu unpersönlich und erhält zu wenig Beachtung. Deshalb wünscht man sich in eine kleine persönliche Gemeinde zu wechseln.
  • Dem anderen passen Dinge nicht, die als Gemeinde beschlossen wurden und nimmt das als Anlass, in eine andere Gemeinde zu gehen, weil es da ja nicht so ist.
  • Der Nächste habt Probleme mit einigen theologischen Fragen und Lehren und da er da nicht mitgehen kann, sucht er sich eine Gemeinde, die seine Lehren vertritt.

Sicherlich gibt es noch mehr Gründe, warum Brüder und Schwestern die Ortsgemeinde wechseln wollen und ich muss zugeben, dass auch ich vor einiger Zeit noch anders über dieses Thema geredet habe. Aber als ich dann die Schrift nahm um zu sehen, was diese dazu sagt, da hat sich einiges verändert.

Woher nehmen wir uns das Recht, die Ortsgemeinden aus einen der oben genannten Gründe zu wechseln?

Nirgendwo in der Bibel lesen wir irgendetwas davon, eher ist es das Gegenteil. Solange die Gemeinde bibeltreu ist und die Schrift richtig schneidet, gibt es keinen Grund, ja, ich würde sogar sagen ist es nicht richtig, die Ortsgemeinde zu wechseln!

Der erste Grund, die Gemeinde ist zu groß, man fühlt sich da nicht wohl, es ist zu unpersönlich und so weiter… Diese Begründung ist vollkommen absurd! Seit wann ist die Gemeinde ein Wohlfühlort? Die Gemeinde ist ein Tempel und im Tempel wird geopfert, ja, wenn man so will, gearbeitet. Die Gemeinde ist eine Versammlung von Menschen, die den Auftrag bekommen hat, in die Welt zu gehen und Jünger zu machen! Wer bist du, Mensch, dass du Aufmerksamkeit von den Brüdern und Schwestern forderst? Wer bist du, Mensch, dass du persönlich von den Ältesten nach deinem Wohlbefinden gefragt wirst. Sicherlich sollte es in einer Gemeinde so sein, aber dürfen wir es als Anforderung stellen? Um es mit Gottes Worten aus Hiob auszudrücken: Wer bist du, Mensch, dass du Anforderungen stellst? Wenn du siehst, dass dies in der Gemeinde Mangelware ist, dann sei du derjenige, der für Veränderung sorgt, der die Veränderung ist! 

Der zweite Grund, oft passen uns Dinge in der Gemeinde nicht, die auf der Gemeindestunde beschlossen wurden. Und wenn die Mehrheit der Gemeinde eine Entscheidung trifft, mit der ich nicht mitgehen kann, dann gehe ich da auch nicht mit und bin erstmal den Ältesten und der Gemeinde gegenüber ungehorsam und der nächste Schritt ist dann oft: …wenn das und das eintrifft, dann bin ich raus.

So habe ich auch noch vor nicht all zu langer Zeit geredet. Aber die Frage ist auch hier: Nur weil du mit der Entscheidung nicht mitgehen kannst, die Gemeinde es aber beschließt, habe ich das Recht, diese Entscheidung einfach nicht mit zu leben und vielleicht sogar die Gemeinde zu wechseln? Ich glaube, hier beginnt ein Kampf, den wir oft nicht kämpfen. Der Kampf, sich unterzuordnen und mit Entscheidungen mitzugehen, die wir vielleicht nicht nachvollziehen können. Ich rede hier keineswegs von biblisch begründeten Fragen, sondern eher von organisatorischen Fragen oder die Art und Weise des Gemeindelebens.

Und zu guter letzt, wegen theologischen Fragen die Gemeinde zu wechseln. Hier kommt es natürlich ganz darauf an. Wir müssen uns Epheser angucken. Es kommt alleine auf die Einheit des Geistes an: Ein Geist, ein Glaube, eine Taufe (Eph. 4,4). Diese Einheit muss gegeben sein und darf nicht zur Diskussion stehen. Wenn es allerdings um das Ausleben einiger biblischer Fragen geht, dann ist die Bibel hier ziemlich deutlich. Diese theologischen Fragen, die außerhalb von der Einheit des Geistes sind, das sind die Fragen des Glaubens, oder wie Paulus es sagt, die Einheit des Glaubens.

Die Einheit des Glaubens ist in den Gemeinden nicht gegeben und die wird auch nie perfekt vorhanden sein. Paulus schreibt dazu an die Epheser (Eph. 4,13):

[…] bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Mann, zu dem Maß des vollen Wuchses der Fülle des Christus […] 

Wir müssen da als Gemeinde hingelangen und du sollst ein Teil von dieser Aufgabe in der Gemeinde sein. Gott verteilt die Erkenntnis unterschiedlich und im Laufe des Lebens eines Christen, wird er Dinge unterschiedlich schnell erkennen. Das ist eine große Geduldsaufgabe, der wir uns aber stellen müssen und nicht davor fliehen und einen Gemeindewechsel vornehmen. Wo ist noch der innerer Kampf, von dem wir im gesamten Neuen Testament lesen? Der Kampf besteht unter anderem darin, dass wir in einer Gemeinde leben, in der vieles nicht nach unseren oder auch biblischen Vorstellungen läuft, wir uns diesen Problemen und den damit verbundenen Aufgaben stellen, nicht den Ältesten die Schuld geben, sondern selbst anpacken und an dem Platz, an dem Gott dich in der Gemeinde gestellt hat, sei es Jugend, Jungschar oder Kinderarbeit, die Veränderung zu sein und so ein Teil für das Reich Gottes beigetragen hast, da, wo Gott dich hingestellt hat.

Ich will mit diesem gesamten Aufsatz nicht sagen, dass ein Gemeindewechsel immer und für jeden ausgeschlossen ist, das nicht, sicherlich ruft Gott einige in eine andere Gemeinde, aber dann ist es meistens aufgrund einer Aufgabe oder eines Dienstes in anderen Gemeinden. Wir müssen unterscheiden, von dem Ruf Gottes und unserem eigenen Wunsch.

Ort-, oder heiratsbedingt lässt sich ein Gemeindewechsel auch nicht immer verhindern, aber dann hat der Herr seinen Plan mit dir und das ist eine andere Geschichte, als wenn wir Gründe, wie oben genannt, zum Anlass nehmen.

Und meistens sind die Brüder und Schwestern, die gar nicht in der Gemeinschaft der Gemeinde mitleben, sondern nur Gottesdienstbesucher und Teilnehmer sind, diejenigen, die am meisten meckern, die größte Klappe haben und am schnellsten Gründe für einen Gemeindewechsel haben. Da müssen wir alle uns ernsthaft überprüfen.

Das hat schon seinen Grund warum du in der Gemeinde bist, in der du bist, frag dich mal welchen.

Sieh auf den Dienst, den du im Herrn empfangen hast, dass du ihn erfüllst.

Kolosser 4,17

Und wenn du vielleicht glaubst, dieser Aufsatz ist nur meine Meinung oder meine Ansicht, dann möchte ich dazu ermutigen, die Schrift zur Hand zu nehmen, diese Dinge zu prüfen und sich selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Ich habe hier nicht vor, meine Meinung weiterzugeben, sondern das, was die Schrift uns sagt und dazu will ich ermutigen, dieses selbst nachzuschlagen..

Möge der Herr dich zum Segen in deiner Ortsgemeinde machen!

(m)

03 4 / 2014

Danke Daddy…

(m)

02 4 / 2014

nc- normalechristen existiert heute ein Jahr.
Vielen Dank für die Ermutigungen. Wir hoffen, dass unsere Gedanken und Posts euch neue Impulse geben und beim Nachdenken anregen.
Gott segne euch!

nc- normalechristen existiert heute ein Jahr.

Vielen Dank für die Ermutigungen. Wir hoffen, dass unsere Gedanken und Posts euch neue Impulse geben und beim Nachdenken anregen.

Gott segne euch!

(Quelle: assets)